Fachschaft Physik Uni Konstanz

Uni-Lexikon

Audimax Das Auditorium maximum (lat. „größte Zuhörerschaft“) bezeichnet den größten Hörsaal einer Hochschule.
A1
Kurzbezeichnung für die Vorlesung Analysis 1 (A2, A3 analog)
Anfängerpraktikum
Praktikum ab dem ersten Semester, in dem selbständig nach vorgegebenen Versuchsdurchführungen, diese Versuche durchgeführt und protokolliert werden.
AP
siehe Anfängerpraktikum
AStA
steht für Allgemeiner Studentischer Ausschuss, Vertritt die Studentschaft der gesamten Uni und wird jährlich von allen Studenten gewählt. Sie bieten einige Services an, wie zum Beispiel das AStA-Café (D407), eine kostenlose Rechtsvertretung und die Fahrradwerkstatt an.
Atomic-Café
Unser Fachschaftsraum in P626. Dieser dient in erster Linie als Pausenraum, in dem wir auch Süßigkeiten, Kaffee und Tee verkaufen. Außerdem finden hier unsere Fachschaftssitzungen statt.
B1
Kurzbezeichnung für die Vorlesung Lineare Algebra
Bachelor
Das Bachelorstudium, welches sich i. d. R. über drei Jahre erstreckt, soll einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss bilden. Dabei werden der »Bachelor of Arts« in den Geisteswissenschaften und der »Bachelor of Science« in den Naturwissenschaften unterschieden. Das Studium konzentriert sich dabei auf ein Kernfach; dazu kommen ein Wahlbereich und eine Reihe so genannter Schlüsselqualifikationen. Mit dem Bachelorabschluss soll man entweder direkt in das Berufsleben einsteigen oder nach einem weiteren Studium von zwei Jahren einen Master erwerben. Das Studium soll dabei durch die Gliederung in Modulen unter Einbeziehung der studentischen Arbeitszeit, sowie durch das europäische Leistungspunktesystem ECTS transparenter und flexibler werden, als die »alten« Studiengänge mit den Abschlüssen Diplom, Magister oder Staatsexamen.
BAföG
Das BundesAusbildungsförderungsGesetz regelt mehr oder weniger die staatliche finanzielle Hilfe, die Studenten, die selbst bzw. deren Eltern nicht in der Lage sind, die üblichen Lebenshaltungskosten zu tragen. Die BAföG-Förderung beginnt mit dem Monat der Antragstellung – nicht rückwirkend! Für sämtliche der erfahrungsgemäß vielen Fragen rund um das BAföG ist das Amt für Ausbildungsförderung beim Studentenwerk zuständig.
Bib
Abkürzung für Bibliothek. Der Haupteingang der Bib befindet sich im B-Gebäude. Der naturwissenschaftliche Teil ist in der N-Bib (zwischen R- und P-Gebäude). Allerdings sind sämtliche Mathebücher im Hauptteil der Bib!
c.t
siehe Zeitangabe
Campus
Der Campus (Plural: die Campus; aus dem Englischen, ursprgl. lat.: campus, Feld) ist die Gesamtanlage einer Hochschule, d.h. das Gelände einer Universität, Fachhochschule oder sonstigen Hochschule. Die Uni Konstanz ist dabei eine sog. Campus-Universität, d.h. alle Einrichtungen, die direkt zur Uni gehören befinden sich auf einem zusammenhängenden Gelände.
CIP-Pool
siehe Computer-Pool
Computer-Pool
Ein Raum, in dem eine Vielzahl an frei zugänglichen Computern zum Arbeiten zur Verfügung stehen. Jeder Fachbereich hat im Regelfall seinen eigenen Computer-Pool. Für die Physik ist dies Mittelerde in P734 und P736 und PhyMa in V203. Eine Anmeldung für einen Account gibt es online.
DAAD
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) e. V. ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Hochschulen zur Förderung der internationalen Beziehungen der deutschen Hochschulen mit dem Ausland durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern und durch internationale Programme und Projekte. Der DAAD unterhält ein weltweites Netzwerk von Büros, Dozenten und Alumnivereinigungen und bietet Informationen und Beratung vor Ort.
Dekan
Mit Dekan (von lat. decanus „Führer von zehn“) wurde ursprünglich der ranghöchste Pfarrer von zehn Pfarreien bezeichnet. An einer Hochschule ist der Dekan das vom Fakultätsrat aus dem Kreis der Professoren für drei Jahre gewählte Oberhaupt einer Fakultät. Er bildet dann zugleich den Vorsitz des Fakultätsrates und führt die Geschäfte der Fakultät.
dies academicus
Jährlich veranstaltetes Universitätsfest mit vielen Veranstaltungen und Festvorträgen. Den Höhepunkt bildet alljährlich der UniBall.
Diplom
Der akademische Grad des Diploms (griech. „Handschreiben auf zwei zusammengefügten Blättern“) wird nach Bestehen einer Diplomprüfung verliehen und beurkundet. Es ist der mittlerweile „alte“ Abschluss des Studiums in der Physik.
Dissertation
Die Dissertation (lat. dissertatio „Abhandlung, Erörterung“) ist eine wissenschaftliche Abhandlung innerhalb des Verfahrens der Promotion zur Erlangung des Doktorgrades.
Dozent
lat: Hochschullehrer. Alle Profs sind Dozenten, aber es gibt auch einige Dozenten, die nicht Prof sind, und trotzdem Vorlesungen oder Seminare geben.
ECTS
steht für European Credits Transfer System. Die so genannten Credits lösen im internationalen Bildungsverkehr die bisherige Anrechnung von Lehrveranstaltungen nach geleisteten Semesterwochenstunden (SWS) ab. Ein Leistungspunkt entspricht dann 30 Zeitstunden Arbeitsaufwand. Pro Semester müssen 30 Credit Points erworben werden, so dass für einen Bachelor 180 und für einen Master weitere 120 Leistungspunkte nachgewiesen werden müssen.
Ersti
Der geübte Beobachter erkennt die liebevoll Erstis Genannten am hilflosen Umherirren und an dem Stadtplan in der Hand. Alle älteren Semester helfen den Erstis gerne bei Problemen und Fragen, und spätestens im 3. Semester (wenn es die "neuen" Erstis gibt) hat man bei der Beantwortung solcher Fragen genau das selbe doofe Grinsen auf dem Gesicht, also keine Angst. Nach der Spezies des Erstsemesters sind eine Menge Dinge benannt, die die Erstis nicht verpassen sollten, wie z.B. die Ersti-Partys, die Ersti-Infos und diverse Einführungsveranstaltungen. Übrigens bleibt ihr solange Erstis bis es neue Erstis gibt (auch wenn ihr nicht mehr im ersten Semester seid...)!
Exmatrikulation
Mit der (form-, aber nicht fristgebundenen) Exmatrikulation erlischt die Zugehörigkeit eines Studierenden zur Universität. Gründe können u. a. ein Hochschulwechsel, Einberufung zu Wehr-/Zivildienst, endgültig nicht bestandene Prüfungen oder auch ein Studienabbruch sein. Nach einem ordnungsgemäß abgeschlossenen Studium wird man mit der bestandenen Abschlussprüfung exmatrikuliert.
Fachschaft
An vielen Universitäten auch Fachschaftsrat genannt. Sie ist der Vertreter der Studenten in den Gremien und generell euer Ansrepchpartner. Außerdem Organisiert die Fachschaft einen Teil des studentischen Lebens an der Uni. In unserem Fall z.B. den Fachschaftraum mit Süßigkeitenverkauf, einmal im Semester eine Party, Phi-Kicken im Sommersemester und vieles mehr.
Fachschaftsraum
siehe Atomic-Café
Fachsemester
Zu den Fachsemestern zählen alle an wissenschaftlichen Hochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes für ein Studienfach verbrachten Semester ohne Berücksichtigung von Urlaubssemestern.
Fakultät
Die Fakultät (lat. facultas „Fähigkeit, Vollmacht“) erfüllt als universitäre Organisationseinheit vor allem Aufgaben in direktem Bezug zu Lehre und Forschung. Sie ist zuständig für das Lehrangebot eines wissenschaftlichen Fachbereiches.
Hochschulsemester
Zu den Hochschulsemestern zählen alle an Hochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes studierten Semester. Dazu gehören auch die Urlaubssemester.
Hochschulsport
Wer sich neben dem Jonglieren mit Zahlen, Ringen und Körpererweiterungen noch anderen Ertüchtigungen zuwenden möchte, kann dies beim Hochschulsport tun. Gerade an unserer Uni gibt es sehr weit gefächertes Sportangebot.
IK
Steht für Integrierter Kurs. Das ist die Physik-Vorlesung, in der sowohl experimentelle, als auch theoretische Physik in einem Kurs integriert sind. Häufig sind beide zuständigen Dozenten anwesend, und ein fliegender Wechsel der Professoren (je nach Thema) ist normal.
Immatrikulation
Bei der Einschreibung oder „Immatrikulation“ wird eine Person als Student an einer Hochschule aufgenommen.
Immatrikulations- Bescheinigung
In der Immatrikulationsbescheinigung wird durch das Dezernat Akademische Verwaltung des Studentensekretariats bestätigt, dass ein Student oder eine Studentin ordnungsgemäß an der Universität immatrikuliert ist.
LaTeX
LaTeX („Lamports TeX“ nach dessen Entwickler Leslie Lamport) ist ein Programmpaket zur vereinfachten Benutzung des Textsatzprogramms TeX. Dies ist ein Textsatzprogramm für wissenschaftliche Texte.
Martrikelnummer
ist die eigene Listennummer, die jeder Student bei der Einschreibung (Immatrikulation) erhält
Master
Der Masterabschluss als zweiter berufsqualifizierender Hochschulabschluss setzt als eine Zugangsvoraussetzung den Abschluss als Bachelor voraus. Man unterscheidet den »Master of Arts« in den Geisteswissenschaften und den »Master of Science« in den Naturwissenschaften. Das zweijährige Masterstudium kann durch die Vertiefung des Bachelorkernfaches anwendungsorientierter oder durch Wahl eines interdisziplinären Studienangebotes forschungsorientierter gestaltet werden. Das Studium soll dabei durch die Gliederung in Modulen unter Einbeziehung der studentischen Arbeitszeit, sowie durch das europäische Leistungspunktesystem ECTS transparenter und flexibler werden, als die »alten« Studiengänge mit den Abschlüssen Diplom, Magister oder Staatsexamen.
Matlab
Ein Mathematikprogramm mit sehr vielen Möglichkeiten zur numerischen Berechnungen. Es wird vorwiegend dafür verwendet. Ihr lernt den Umgang mit dem Programm in einer gesonderten Vorlesung im zweiten Semester und wendet es dann im Numerischen Praktikum an.
Mensa
Die Mensa Academica (lat. mensa „Tisch“) ist die universitätseigene Kantine. Betrieben und gestützt wird sie vom Studentenwerk. Bei mindestens vier verschiedenen Essen zur Wahl – von selbstzusammengestellten Salaten sowie Grill- und Wokgerichten einmal abgesehen – sollte für jeden etwas dabei sein.
Mensakarte
Gibt es in der Mensa an den Bar-Kassen. Sie ist erhältlich für 7€ Pfand, den ihr bei Abgabe der Karte wieder bekommt. Die Mensakarte kann bei den Automaten links vom Aufgang zur Mensa aufgeladen werden.
Mittelerde
siehe unter Computer-Pool.
N.N.
nomen nominandum: (lat.) der Name des Dozenten ist noch zu nennen
N-Bib
Kurz für Naturwissenschaftliche Bibliothek. Sie befindet sich zwischen R- und P-Gebäude
NC
siehe Numerus Clausus
Numerus Clausus
Bei vielen Studiengängen wird der Zugang durch einen universitätsinternen Numerus Clausus (NC) beschränkt. Wer sich in einen derartig zulassungsbeschränkten Studiengang immatrikulieren lassen möchte, muss zunächst ein entsprechendes Antragsformular – erhältlich beim Studentensekretariat – ausfüllen und fristgerecht einreichen. Danach erhält man (ggf.) die schriftliche Zusage für den Studienplatz und muss dann einen (vom Studentensekretariat freundlicherweise gleich mitgeschickten) Vordruck zurücksenden, indem man die Annahme des Studienplatzes zusagt.
P-Gebäude
Das Gebäude der Physik, in dem auch unser Fachshcaftsraum, das Sekreteriat, die Professoren und deren Arbeitsgruppen, sowie einige Übungsräume sind.
Phi-Kicken
Im Sommersemester treffen sich alle Physiker, die Lust am Fußballspielen haben, abends auf dem Unisportgelände, um dort ein wenig zu kicken. Die Termine hängen dann im Fachschaftsraum aus bzw. werden auf der Homepage bekannt gegeben.
Phi-Party
Unsere Party, einmal im Semester von der Fachschaft Physik organisiert
PhyMa
siehe Computer-Pool.
Promotion
Die Promotion weist die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit am Beispiel eines Spezialgebietes nach. – Im Gegensatz zur Habilitation, bei der die Fähigkeit zur Arbeit im gesamten Fachgebiet nachgewiesen wird. In Deutschland ist die Promotion Voraussetzung für eine spätere Habilitation.
Prüfungsordnung
Prüfungen an Hochschulen werden auf der Grundlage von Prüfungsordnungen durchgeführt. Diese regeln insbesondere die Regelstudienzeit, die Fristen und Voraussetzungen für die Meldung und Zulassung zur Prüfung und deren Wiederholung, die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen, die Bearbeitungszeiten für die Anfertigung schriftlicher Prüfungsarbeiten, die Prüfungsanforderungen und den genauen Ablauf des Prüfungsverfahrens.
Prüfungsprotokolle
kann man bei der Fachschaft gegen einen Pfand von 10 Euro erwerben. Die Prüfungsprotokolle sind freiwillig von schon Geprüften für die Nachwelt festgehaltene Gedächtnisprotokolle, anhand derer man sich gezielt auf die Fragen z.B. des Vordiploms vorbereiten kann. Nach einer Prüfung sollte man selbst es nicht versäumen, ebenfalls ein Protokoll zu erstellen und es der Fachschaft zur Verfügung zu stellen, da man sonst seinen Pfand nicht wieder erhält. Da in letzter Zeit einige Prüfungsprotokolle abhanden gekommen sind, war diese Änderung leider zwingend nötig.
Raum
Die Gebäude an der Universität werden mit Buchstaben bezeichnet. Der Fachbereich Physik ist beispielsweise im P-Gebäude untergebracht, die Mensa befindet sich im K-Gebäude und die naturwissenschaftlichen Hörsäle im Gebäude R. Auf den Buchstaben für das Gebäude kann eine Zahl folgen, die das Stockwerk beschreibt. Der Eingangsbereich ist z. B. Ebene 5, der Physik-Fachschaftsraum liegt auf Ebene 6. Dabei werden die Ebenen in allen Gebäuden bzgl. einer gemeinsamen Nullebene gezählt, so dass man sich auf Ebene 4 in allen Gebäuden auf gleicher Höhe befindet. Auf die (bis zu zweistellige) Ebenenangabe folgt die Raumnummer, die immer zwei Stellen hat
Rechenzentrum
Das Rechenzentrum ist laut Grundordnung der Universität die zentrale Einrichtung für Informationstechnologie. Es betreibt die zentrale Informationstechnik, das Kommunikationsnetzwerk (LAN, WLAN etc.) sowie die Hochleistungsrechner und die zugehörigen Dienste.
R-Gebäude
Das Hörsaalgebäude. Lediglich das Audimax und wenige andere Hörsäle befinden sich im A-Gebäude.
Rückmeldung
Die Rückmeldung in den Studienbetrieb nach einer vorlesungsfreien Zeit ist erst nach Begleichung der Semestergebühren abgeschlossen! Auch die Anträge auf Beurlaubung, Studiengangwechsel, Doppelstudium etc. müssen innerhalb der Rückmeldefristen bzw. in NC-Studiengängen nach erfolgter Zulassung gestellt werden!
s.t.
siehe Zeitangabe
Scheine
Sie sind notwendig, um sich zu Prüfungen anzumelden. Die begehrten Zettelchen kann man sich nach einer erfolgreich abgeschlossenen Veranstaltung am Ende des Semesters meist im Sekretariat abholen. Wenn man am Ende des Studiums genug davon hat, kann man auch endlich richtige Scheine verdienen.
Schlüsselqualifikation
Zu den Studiengängen mit Abschluss Bachelor gehören neben dem Studium des Kernfaches und des Wahlbereiches die so genannten Schlüsselqualifikationen als Ergänzung des Praxisbezugs. Sie umfassen mehrheitlich die Erweiterung von Fremdsprachenkenntnissen, Methoden- und Medienkompetenzen sowie der interkulturellen Kommunikationsfähigkeiten.
Seezeit
siehe Studentenwerk
Sekreteriat
Befindet sich in P616. Dort bekommt ihr Account für den Computerpool, eure Scheine und Informationen, die ihr braucht.
Semesterbeitrag
In den halbjährlich zu zahlenden Beiträgen ist u. a. ein Grundbetrag für das Semesterticket enthalten. Die Semesterbeiträge (keine Studiengebühren!) sind pünktlich innerhalb der Rückmeldefristen zu zahlen, ansonsten sind Immatrikulation bzw. Rückmeldung verwirkt! Der bargeldlose Transfer bzw. der Druck der Überweisungsbelege ist an den SB-Terminals möglich.
Studentenwerk
Das Studentenwerk bietet verschiedenste Service- und Beratungsleistungen für Studierende zur Unterstützung eines erfolgreichen Studiums. Darunter fallen z. B. die Stützung des Mensaessens und der Cafeterien, die Vergabe von Wohnheimplätzen, Sozial- und Rechtsberatungen, kulturelle Förderungen und vieles mehr.
Studienberatung
Die Zentrale Studienberatung berät vor allem in allgemeinen Themenbereichen zur Studienvorbereitung, zum Studienbeginn und speziell zum Lehramtsstudium.
Studiengebühr
Die Studiengebühr wird seit dem SS 2007 erhoben, und soll zur Verbesserung der Lehre führen. Momentan beträgt diese 500€ pro Semester und muss zusammen mit den Semestergebühren im Voraus gezahlt werden.
Studienreferent
Bei Fragen, die das Physikstudium betreffen (Praxissemester, Auslandssemester, Prüfungsanmeldungen, ...) ist die erste Anlaufsstelle der Studienreferent. In der Physik (wie auch in der Mathematik) ist das Herr Janßen, anzutreffen im Fachbereichssekretariat P616.
StudiTicket
Semesterticket zur Benutzung der Busse und Bahnen innerhalb der Stadt Konstanz sowie der Fähre nach Meersburg (inkl. Fahrrad). Erhältlich beim Studentenwerk und ausgewählten Kiosks.
Stundenplan
Einen vorgeschriebenen, festen Stundenplan wie in der Schule gibt es an der Universität natürlich nicht. Nichtsdestotrotz sollte man sich bei der Auswahl seiner Lehrveranstaltungen an die geltenden Studienordnungen seines Studienganges halten.
Übungsblatt
Zu den meisten Vorlesungen stellen die Lesenden wöchentliche Übungsaufgaben, die in der Regel jeweils in der Vorlesung beim Lesenden abzugeben sind. Sie werden dann in der vorlesungsbegleitenden Übung vom Übungsleiter zurückgegeben und mit ihm besprochen. Bei den meisten Lesenden muss ein bestimmter Prozentsatz der Übungen richtig abgegeben worden sein um zur Klausur zugelassen zu werden.
Vorlesungsverzeichnis
Im Vorlesungsverzeichnis werden alle an der Universität angebotenen Lehrveranstaltungen gelistet. Die Vorlesungsverzeichnisse hängen im jeweiligen Fachbereich aus bzw. lassen sich im Internet finden.
VV
steht für die studentische Vollversammlung.
Zeitangabe
An der Universität werden die meisten Zeit mit c.t. (lat: cum tempore „mit Zeit“) angegeben, was nichts anderes bedeutet, als eine viertel Stunde später als angegeben (das sog. Akademische Viertel). Ist die Angabe jedoch s.t. (lat. sine tempore „ohne Zeit“) beginnt die Veranstaltung pünktlich.